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Einhausung A 661: Stadt muss jetzt mit Bund verhandeln

05.06.2008

Der Ortsbeirat 4 hat im Sinne der Anwohner entlang der Autobahn entschieden: Er stimmte jetzt mehrheitlich dem Antrag der LINKEN zu, die ausgebaute A 661 komplett einhausen zu lassen. „Bezahlen müssen die Verursacher des Lärms, deshalb ist der Bund gefordert, die Kosten für eine komplette Einhausung zu übernehmen“, sagt Udo Mack, der verkehrspolitische Sprecher der LINKEN im Römer. „Kein Zeitpunkt ist für die Stadt Frankfurt günstiger als derzeit, mit dem Bund in Verhandlungen zu treten. Das Geld aus dem Konjunktur- und Sozialprogramm kann dafür genutzt werden.“ Der Magistrat müsse die neue Situation nutzen. Wenn schon diese Autobahn durch Frankfurter Wohngebiete nicht verhindert werde, dann müsse auf jeden Fall der Lärmschutz, der die Einhaltung der gesetzlichen Lärmgrenzwerte entlang der gesamten A 661 gewährleiste, gebaut werden.

DIE LINKE bringt dazu einen Antrag in den Verkehrsausschuss am 17. Februar ein. Er ergänzt ihren Etatantrag zum selben Thema.

Kontakt:
Udo Mack, Telefon 01 77 / 47 91 596

 
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